Wer achtlos querfeldein geht, kann sensible Lebensräume stören. Um diese zu schützen, haben wir in Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde die vorhandenen Wegelenkung ergänzt.
Jürgen Weidmann
Neu starke Pfosten ergänzen die bereits vorhandene Wegführung an sensiblen Stellen.
Das Naturschutzgebiet Mainzer Sand ist bei vielen Spaziergängern, Ausflüglern und Naturfreunden beliebt. Es ist aber nicht nur eine schöne Landschaft, die zur Erholung vom städtischen Treiben einlädt, sondern vor allem eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete in Europa. Wer hier neben den Wegen geht, dringt in die Lebensräume vieler seltener Arten ein.
Um Adonisröschen, Schillergras und Sand-Lotwurz, Ameisenbläuling, Weinhähnchen und Kreuzkröte sowie viele weitere Pflanzen und Tiere zu schützen, haben wir 300 Pfosten angeschafft und gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde aufgestellt. Diese markieren jetzt, wo die Wege verlaufen. Angestoßen und durchgesetzt hat das Vorhaben Vorstandsmitglied Jürgen Weidmann mit Unterstützung von Stifter Hubert Schneider.
Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, das nächste Vorhaben auf den Weg zu bringen. Für Lebensräume vor der Haustür und für Tiere in Not.
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