Eine Stiftung, die aus Zuneigung entstanden ist: zu einem Menschen und zur Natur.
Auf gemeinsamen Reisen entdeckten Sylvia und Hubert Schneider ihre Liebe zu Tieren. Daraus wurde eine Haltung, die ihr Leben prägte: Tieren mit Respekt begegnen und ihr Leid lindern, wo Menschen es verursachen. Seit 1988 waren beide Mitglieder des Mainzer Tierschutzvereins.
Als Sylvia 2013 starb, suchte Hubert Schneider einen Weg, ihr Andenken lebendig zu halten. Er fand ihn dort, wo ihre gemeinsame Zuneigung lag: 2014 gründete er die Gedenkstiftung, für den Schutz der Natur und für Tiere in Not.
Hubert Schneider war zehn Jahre lang als Vorsitzender für die Umsetzung vieler Projekte in Mainz, Rheinhessen und darüber hinaus verantwortlich. Die Wiederbewaldung des Ober-Olmer Waldes, das Anbringen von Fledermausnistkästen im Stadtgebiet oder der Ankauf von Flächen zum Erhalt und Schutz von Arten: Die Stiftung half, wo sie konnte.
Foto: Erwin Wildemann2014
Hubert Schneider gründet die Gedenkstiftung zum Andenken an seine 2013 verstorbene Ehefrau Sylvia. Wofür sich die Eheleute früher gemeinsam einsetzten, wird nun zum Stiftungsauftrag: Natur- und Tierschutz, dabei vor allem der achtsame Umgang mit der Natur, der Schutz natürlicher Lebensgrundlagen und die Hilfe für Tiere in Not.
2015
Das Finanzamt Mainz erkennt die Stiftung als gemeinnützig an. Die ersten Förderungen beginnen.
2016
Eines der bis heute sichtbarsten Projekte beginnt: Mit einer Spende der Stiftung entsteht am Ober-Olmer Wald neuer, naturnaher Mischwald.
2024
Im Februar verstirbt Hubert Schneider. Zehn Jahre lang hat er die Stiftung geführt und jede Förderung selbst geprüft. Sein Einsatz für lokalen Natur- und Tierschutz, aber auch für überregionale und internationale Projekte war herausragend. In seinem Sinne führen wir die Arbeit der Stiftung fort.
Heute
Ein kleiner, ehrenamtlicher Kreis entscheidet halbjährlich über Förderungen, im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus. Gestärkt wird die Arbeit durch Zustiftungen.
Sein Erbe lebt in jedem Projekt weiter
Hubert Schneider starb im Februar 2024. Zehn Jahre lang führte er die Stiftung, prüfte Förderungen und achtete darauf, dass die Gelder genau dort ankamen, wo sie am dringendsten gebraucht wurden. Als seine Wegbegleiter führen wir die Arbeit der Stiftung in seinem Sinne fort.
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